Stellungnahme der studentischen Vertreter*innen im FBR: Verfahren bei Prüfungen im Krankheitsfall

Am 13. August berichtete die Frankfurter Rundschau von der neuen Regelung in der Rahmenordnung der Goethe-Universität, wonach Studierende im Krankheitsfall nun auch Krankheitssymptome sowie die Art der Leistungsminderung angeben müssen, um von Prüfungen befreit zu werden. Dies löste heftige Kritik aus. Im Senat, dem höchsten Entscheidungsgremium der Universität, stimmte eine Mehrheit für den studentischen Änderungsantrag, der diesen Passus aus der Rahmenordnung streichen wollte. Der Universitätspräsident legte allerdings gegen diese demokratische Entscheidung sein Veto ein.
Nun ist auch der Fachbereich 03 aufgefordert, diese Regelung in die neuen Prüfungsordnungen der politikwissenschaftlichen Studiengänge aufzunehmen, damit diese zum 1. Oktober in Kraft treten können. Da derzeit Semesterferien sind, soll der Fachbereichsrat (FBR) in einem Umlaufverfahren per Mail darüber abstimmen. Hier die Stellungnahme der studentischen Vertreter*innen im FBR:

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Stellungnahme an das Präsidium: Zum Weggang von Jun. Prof. Nikita Dhawan

Unsere Stellungnahme zum Weggang von Jun. Prof. Dhawan an das Präsidium der Goethe-Uni:

Wir bedauern sehr, dass das Präsidium die im Verlauf der Bleibeverhandlungen signalisierte Kooperationsbereitschaft in letzter Minute aufgekündigt hat. Dies war sowohl strategisch als auch inhaltlich ein starkes Signal. Aufgrund der späten endgültigen Positionierung des Präsidiums war es dem Fachbereich 03 und der Statusgruppe der Studierenden nicht (mehr) möglich, in Gespräche mit dem Präsidium einzutreten und sich in konstruktiver Weise für den Verbleib von Nikita Dhawan einzusetzen.

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