Viva la Revolución! Theorien und Praxis radikaler Veränderung

Inhalte des AT werden unterschiedliche revolutionäre Ideologien (z.B. Marxismus, Anarchismus, Feminismus, Faschismus) und ihre (mögliche) Umsetzung sein. Ziel ist dabei ein Verständnis der jeweiligen Krisenanalyse, des revolutionären Subjekts, der Vorstellungen eines post-revolutionären Ideals und das prä-revolutionäre Erkennen der jeweiligen Bemühungen. Diese theoretischen Überlegungen werden dann mit praktischen Beispielen der Geschichte und Gegenwart verknüpft, um schließlich aktuelle Tendenzen (z.B. den „Rechtsruck“) einordnen und verstehen zu können.
Angesichts der multiplen Krisen ist das Thema Revolution sehr aktuell und als „Transition“ oder „Transformation“ in unterschiedlichen wissenschaftlichen Diskursen zu finden. Verbunden mit sinkender Legitimation der parlamentarischen Demokratie durch sinkende Wahlbeteiligung bei gleichzeitig steigendem Protest stellt sich die Frage nach Alternativen und der Reformbarkeit des Status quo. In einem vorausgegangenen AT kam die Diskussion um das Spannungsfeld Reform und Revolution immer wieder auf, sodass ich mich entschieden habe, diesem Thema eine eigene Veranstaltungsreihe zu widmen.
Das Vorgehen orientiert sich stark an den Wünschen und der Mitarbeit der Teilnehmer*innen. Mein Konzept ist ein Vorschlag, der auf jeder Ebene für Erweiterungen und Kritik offen ist. Daher freue ich mich auf engagierte und interessierte Mitarbeit.

Kontakt: Jan, jan.zoellick(at)posteo.de
Erstes Treffen: Dienstag, 19.04.16 um 18 Uhr im Café Aufhebung (Fachschaftenraum, PEG 1.207)

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